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1:5! Erste Jugendmannschaft geht gegen Schwäbisch Gmünd unter

1:5! Erste Jugendmannschaft geht gegen Schwäbisch Gmünd unter

am 12. Juni 2016Kommentare geschlossen

Gegen eine starke Gmünder Mannschaft erlitt unsere erste Jugendmannschaft am gestrigen Samstag eine krachende und auch in der Höhe verdiente Niederlage.

Ist die Luft bei unserer ersten Jugendmannschaft schon raus? Zumindest ging gegen den Tabellenführer aus Schwäbisch Gmünd gar nichts – und das, obwohl mit Robert Mierzwa nur ein einziger Stammspieler fehlte, was in dieser Saison als absoluter Erfolg gewertet werden muss. Auf dem Papier war die Mannschaft also durchaus auf Augenhöhe, doch die aktuelle Form reicht momentan einfach nicht, um auf diesem Niveau mitzuhalten.

Daniel Überreiter (6) wählte in der Eröffnung einen weniger glücklichen Aufbau und konnte nur zusehen, wie die gegnerischen Figuren über seinen König herfielen. Robert Eikmanns (5) spielte die Eröffnung sauber, ein Blackout kostete ihn dann aber eine ganze Figur, die Partie war nicht mehr zu retten. Die Partie von Frank Bitter (1) schien lange Zeit in ruhigem Fahrwasser zu verweilen, ehe es dann zu taktischen Komplikationen kam, an deren Ende Frank eine Leichtfigur einbüßte – 0:3!

Kurz darauf bekam Alex Kelemen (4) ein Friedensangebot seines Gegners, das er dann angesichts der fast schon hoffnungslosen Stellungen von Katja Stoll und David Ringhut annahm. In einer glanzlosen Partie konnte Alex trotz eines ehrgeizigen Aufbaus mit Schwarz keinerlei Vorteil reklamieren. Wenige Minuten später verlor Katja (2), deren Figurenopfer sich letztlich als zu optimisitsch erwies. Zu guter Letzt kämpfte noch David (3), der gegen den sizilianischen Drachen seines Gegners zu vorsichtig agierte und unter schweren Druck geriet. Durch ein interessantes Bauernopfer konnte David aber etwas Gegenspiel initiieren, am Ende stand die Punkteteilung zu Buche.

Das beste an diesem gebrauchten Spieltag ist wohl, dass es bereits der drittletzte war – in den letzten beiden Spielen gegen Backnang und Schweigern hat die Mannschaft zumindest noch die Möglichkeit, den totalen Schiffbruch zu vermeiden.

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