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Epochales Wechselfest

Epochales Wechselfest

am 24. April 2016Kommentare geschlossen

Eine neue Generation an Jugendlichen drängt in die Jugendmannschaften und zu den Einzelturnieren, die alten sind aus den Einzelmeisterschaften raus und spielen ihre letzten Spiele in den Jugendmannschaften. In einem Epochales Wechselfest sah man noch einmal zurück, spielte dann gemeinsam zwei Turniere um damit symbolisch die vergangene Epoche der Schachjugend abzuschließen.

Nach einer Vorstellung der wichtigsten Punkte aus den letzten acht Jahren gab es eine musikalisch untermalte Bilderschau – zumindest wurde ein Versuch unternommen, eine Bilderschau durchzuführen. Leider machte die Sonne einen Strich durch die Rechnung, denn trotz heruntergezogener Jalousien war es einfach viel zu hell und man konnte viele Bilder kaum erkennen. Gott sei Dank belästigte die Sonne nicht auch durch Lärm und so konnte man wenigstens die besten Zitate von Jugendspielern der letzten Epoche hören.

Ein Fest wäre kein Fest, wenn es nicht auch was zu Essen und zu trinken geben würde. Salate allter Art, Würstchen, Getränke und Kuchen wurden von den Teilnehmern gespendet und warteten nun darauf, gemeinsam verspeist zu werden.

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Danach ging es weiter mit einem Schnellschachturnier, bei dem immer ein Paar antrat, in dem ein älterer und ein jüngerer Jugendspieler gemeinsam spielten. Leider gab es nicht genug ältere Spieler und so wurden auch Johannes Bathray, Frederic Goda, Ernst Deuer und Elmar Braig zu älteren Jugendspielern umdefiniert. Erfolgreichste Mannschaft war das Paar „die gefährlichen zwei“ mit Marius Deuer und Katja Stoll.

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Zuguterletzt gab es noch ein Tandemblitzturnier, das ohne matt einsetzen und mit Grabschen gespielt wurde. Hier gewann die Mannschaft „dritter Zug Matt“ mit Paul Armstrong und Paul Gebhardt.

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Festzuhalten bleibt außerdem, dass der Schokoriegel Twix in drei Schnellschach- und zwei Tandemblitzmannschaftsnamen vorkam.

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