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Durchwachsenes Abschneiden bei der Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft

Durchwachsenes Abschneiden bei der Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft

am 22. Januar 2016Kommentare geschlossen

Die Vertretung der Weißen Dame konnte bei den diesjährigen Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaften nicht an die Erfolge aus dem Vorjahr anknüpfen. Am Ende stand nur ein 6. Platz der voraussichtlich nicht für die Qualifikation zur Württembergischen Meisterschaft reichen wird.

Zumindest zahlenmäßig waren die Ulmer zu Beginn gut aufgestellt. Bei sechs willigen Spielern (ein weiterer war zwar vor Ort aber nicht willens) konnte man sich den Luxus einer Rotation mit zwei Ersatzspielern leisten. Verwunderlich bleibt allerdings warum gerade von den jüngeren und mittlerweile recht starken Nachwuchskräften keiner zur Teilnahme bewogen werden konnte da sich dieses Turnier auch gerade für nicht ganz so erfahrene Spieler sehr gut geeignet hätte. Vielleicht gelingt es im nächsten Jahr wieder zumindest eine zweite Mannschaft zu stellen.

Als es dann endlich losging wurde aber schnell klar, dass die Vertreter der Weiße Dame heute nicht ihren stärksten Tag erwischt hatten. Tendenziell wurde gegen nominell schwächere Gegner sehr mühsam und einmal überhaupt nicht gewonnen während die Spiele gegen die „Starken“ (Biberach I, Jedesheim, Post SV und Langenau) recht klar verloren wurden. So blieb am Ende bei insgesamt 19 Mannschaften ein 6. Platz mit 27-9 Mannschaftspunkten da sich auch noch Biberach II, obwohl im direkten Vergleich bezwungen, an uns vorbeischieben konnte. Sieger wurde Biberach I (33-3) vor der Post (32-4) und Jedesheim (31-5).

Effizienteste Punktesammler waren Uwe (11 aus 12) und Franz (13 aus 16). Frieder (11 aus 17), Frank (10.5 aus 16), Rainer (4 aus 8) und Thomas (1 aus 3) hatten zumindest Spaß bzw. kostenlosen Kuchen und (kostenpflichtige) Getränke. Insgesamt war es aber dennoch für alle Beteiligten ein schönes Turnier das wie bereits im letzten Jahr sehr gut von den Biberachern ausgerichtet wurde. Ein Teilnehmerfeld von 19 Mannschaften und insbesondere die Teilnahme von Vereinen wie Ehingen und Riedlingen, die sonst eher selten an solchen Turnieren teilnehmen, ist ein gutes Zeichen für den Schachbezirk.

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